Samstag, 28. April 2012

Der Elbenwaldschatz...

...musste gepflegt werden. 

Was das ist? Nun ja, der Elbenwaldschatz ist einer meiner Geocaches, die ich ausgelegt habe. Und manchmal kommt es vor, dass ein Muggel (wie bei Harry Potter), also ein nicht Geocacher, eine der Station findet, einen miesen Tag hat, und die Station entsorgt. 

Dann muss ich den Cache pflegen, d. h. die Station erneuern. Damit andere Geocacher wieder danach suchen können. Ist ein schönes Spiel! Nicht das erneuern von Stationen, sondern das Suchen von Geocaches. Ich liebe es!

Der Weg zu meinem Geocache sah heute so aus...



...und im Elbenwald selbst, sah es so aus...






Freitag, 20. April 2012

Im Westen...

...nichts Neues!

Es gibt eigentlich nicht Neues zu berichten, nur das ich heute Morgen ein halbe Stunde vorm eigentlichen Weckerklingeln wach wurde. Hellwach!!! Also raus aus den Federn. Fertigmachen fürs Büro, den heimischen PC anwerfen und einen lieben Gruß an die Bloggergemeinde senden. Euch allen ein schönes Wochenende und Gottes Segen!!!

Dienstag, 17. April 2012

Vorbei sind...

...die Besuchstage!

Alle haben die Besuchstage gut überstanden und meine Ellis sind auch wieder Gesund zu Hause angekommen. Ein paar schöne Tage liegen hinter uns. Die Kids waren extrem aufgedreht und haben Grandma & Grandpa mächtig eingeheizt. Viele Spiele, Shoppingtouren und Unterhaltungen später geht hier, seit zwei Tagen, alles wieder dem Alltag nach. 

Und so anstrengend kann es nicht gewesen sein, denn meine Ellis haben bereits weitere Besuchtagstage bei Freunden am Niederrhein begonnen. Viel Spaß dort!!!

Mittwoch, 11. April 2012

Besuch ist ...

eingetroffen!

Meine Ellis besuchen uns für ein paar Tage. *freu* Junior und die Teenietussi haben Oma und Opa schon voll in Besitz genommen. Mal sehen, wie lange meine Ellis das durchhalten. *grins*


Sonntag, 8. April 2012

Der Herr ist auferstanden!...

...Er ist wahrhaftig auferstanden!

Jesus lebt

Als der Sabbat vorüber war, am frühen Sonntagmorgen bei Sonnenaufgang, gingen Maria aus Magdala und die andere Maria hinaus an das Grab. Plötzlich fing die Erde an zu beben, und ein Engel Gottes kam vom Himmel herab, wälzte den Stein vor dem Grab beiseite und setzte sich darauf. Er leuchtete hell wie ein Blitz, und sein Gewand war weiß wie Schnee. Die Wachposten stürzten vor Schrecken zu Boden und blieben wie tot liegen.  
Der Engel wandte sich an die Frauen: "Fürchtet euch nicht! Ich weiß, dass ihr Jesus, den Gekreuzigten, sucht. Er ist nicht mehr hier. Er ist auferstanden, wie er es vorhergesagt hat. Kommt und seht euch die Stelle an, wo er gelegen hat.Dann beeilt euch, geht zu seinen Jüngern und sagt ihnen, dass Jesus von den Toten auferstanden ist. Er wird euch nach Galiläa vorausgehen, und dort werdet ihr ihn sehen. Diese Botschaft soll ich euch ausrichten."  
Erschrocken liefen die Frauen vom Grab weg. Gleichzeitig erfüllte sie unbeschreibliche Freude. Sie wollten sofort den Jüngern alles berichten, was sie erlebt hatten. Sie waren noch nicht weit gekommen, als Jesus plötzlich vor ihnen stand. "Seid gegrüßt!", sagte er. Da fielen sie vor ihm nieder und umklammerten seine Füße. Jesus beruhigte sie: "Fürchtet euch nicht! Geht, sagt meinen Brüdern, sie sollen nach Galiläa kommen! Dort werden sie mich sehen."
(HfA - Mt 28, 1-10)

Freitag, 6. April 2012

Karfreitag... der Tod am Kreuz

Am Mittag wurde es plötzlich im ganzen Land dunkel. Diese Finsternis dauerte drei Stunden. Gegen drei Uhr rief Jesus laut: "Eli, Eli, lema sabachtani?" Das heißt: "Mein Gott, mein Gott, warum hast du mich verlassen?" Einige von den Umstehenden aber meinten: "Er ruft den Propheten Elia." Einer von ihnen nahm schnell einen Schwamm, tauchte ihn in Essig und steckte ihn auf einen Stab, um Jesus davon trinken zu lassen. Aber die anderen sagten: "Lass doch! Wir wollen sehen, ob Elia kommt und ihm hilft."
Da schrie Jesus noch einmal laut auf und starb. 
Im selben Augenblick zerriss im Tempel der Vorhang vor dem Allerheiligsten von oben bis unten. Die Erde bebte, und die Felsen zerbarsten. Gräber öffneten sich, und viele Verstorbene, die nach Gottes Willen gelebt hatten, erwachten vom Tod. Nach der Auferstehung Jesu verließen sie ihre Gräber, gingen in die Stadt und erschienen dort vielen Leuten. Der römische Hauptmann und die Soldaten, die Jesus bewachten, erschraken sehr bei diesem Erdbeben und allem, was sich sonst ereignete. Sie sagten: "Dieser Mann ist wirklich Gottes Sohn gewesen!" Viele Frauen aus Galiläa waren mit Jesus zusammen nach Jerusalem gekommen. Sie hatten für ihn gesorgt, und jetzt beobachteten sie das Geschehen aus der Ferne. Unter ihnen waren Maria aus Magdala und Maria, die Mutter von Jakobus und Joses, sowie die Mutter der beiden Zebedäussöhne Jakobus und Johannes.
(HfA - Mt 27, 45-56)

Karfreitag... am Kreuz


Auf dem Weg zur Hinrichtungsstätte begegnete ihnen ein Mann aus Kyrene, der Simon hieß. Ihn zwangen sie, das Kreuz zu tragen, an das Jesus gehängt werden sollte. So zogen sie aus der Stadt hinaus nach Golgatha, was "Schädelstätte" heißt.
Dort gaben die Soldaten Jesus Wein mit einem bitteren Zusatz zur Betäubung. Als Jesus das merkte, wollte er nichts davon trinken. Dann nagelten sie ihn an das Kreuz. Seine Kleider verlosten sie unter sich. Sie setzten sich neben das Kreuz und bewachten Jesus. Über seinem Kopf brachten sie ein Schild an, auf dem stand, weshalb man ihn verurteilt hatte: "Das ist Jesus, der König der Juden!"
Mit Jesus wurden zwei Verbrecher gekreuzigt, der eine rechts, der andere links von ihm. Die Leute, die am Kreuz vorübergingen, beschimpften ihn und schüttelten spöttisch den Kopf: "Den Tempel wolltest du zerstören und in drei Tagen wieder aufbauen? Dann rette dich doch selber! Komm vom Kreuz herunter, wenn du wirklich der Sohn Gottes bist!" Auch die Hohenpriester, Schriftgelehrten und führenden Männer des Volkes verhöhnten Jesus: Anderen hat er geholfen, aber sich selbst kann er nicht helfen. Wenn er wirklich der König Israels ist, soll er doch vom Kreuz heruntersteigen. Dann wollen wir an ihn glauben! Er hat sich doch immer auf Gott verlassen; jetzt wollen wir sehen, ob Gott ihn wirklich liebt und ihm hilft. Hat er nicht gesagt: 'Ich bin Gottes Sohn.'?" Ebenso beschimpften ihn die beiden Verbrecher, die mit ihm gekreuzigt worden waren.
(HfA - Mt 27, 32-44)

Donnerstag, 5. April 2012