Samstag, 30. Juli 2011

I`ll be back...

...oder anders gesagt, mein PC läuft wieder.

Neues Board, neuer RAM und CPU - alles ganz einfach eigentlich.
Allerdings nicht, wenn ich so etwas mache. *grins* Der PC-Teile-Händler meines Vertrauens hat mir auch brav die von mir gewünschten Komponenten bestellt. Denn das was ich will ist irgendwie nie vorrätig - nicht dass es besondere Teile wären - nee sind einfach immer eben grade aus.

Dann hab ich auch noch das falsche Board bestellt, aber mein Dealer ist ja kulant. Also neu bestellt. Und so gehen dann die Tage ins Land.

Die OP am offenen CPU verlief ohne weitere Zwischenfälle. Alles ist wieder verkabelt und verschraubt. Es folgt der TEST, leichter Fingerdruck auf den Einschaltdruckknopf, er beginnt zu schnurren....

...er beginnt zu schnurren? Nee macht er nicht! "f**k!!!" Why? Okay Ruhe bewahren, Schock bekämpfen, Füße hochlagern, einen Schluck Wasser trinken.

-Problemanalyse!-

Drei Panikattacken später, erste Lösungsansätze. Genaueres Lesen auf dem Board, der etwa so großen und toll erkennbaren (Buchstaben) - ach ihr könnt das auch nicht gut lesen - das beruhigt mich! *grins*

Okay schnell die kleinen Steckerchen umgesteckt - Trommelwirbel - Finger auf den Einschaltdruckknopf und...

er schnurrt! Jippie!!!

Jetzt nur noch ein paar Stunden mit der Installation des Betriebssystems beschäftigt. Wollte zunächst auch nicht wirklich richtig, hatte aber wohl Mitleid mit mir und startete durch.

Sodass ich wieder "on" bin.

Freitag, 22. Juli 2011

Was freu ich...

...mich auf dieses Wochenende.

Diese Arbeitswoche war echt... - wow! 

Vielleicht war das auch genau der Grund, warum ich diese Woche den eigenen Computer an zwei Abenden nicht angerührt habe. Vollpower-Büro-Bürger-Kontakt - und "die" waren diese Woche nicht wirklich gut drauf. 

Wahrscheinlich lag das allerdings am Wetter und ist somit auch verziehen. Ich meine, wenn man Winter mag ist es hier auch ganz schön. LEUTE, es ist JULI und wir haben satte 12° C auf dem Thermometer. Noch etwas weniger und ich hol den Schlitten wieder aus dem Keller.

Eigentlich kann es mir "noch" egal sein, denn mit meinem Urlaub ist es erst in drei Wochen soweit. Aber was ist mit den Kids, die haben schließlich seit heute (NRW) Sommerferien. Ich glaube mich erinnern zu können, dass ich mit meinen Kumpels in den Sommerferien immer im Schwimmbad war und wir in kühlem Quellwasser unsere Kreise zogen. Und heutzutage braucht man in den Sommerferien einen Eispickel, damit man wenigstens Löcher zum Eisbaden ins Eis hauen kann.

OMG, was hat diese Woche aus mir gemacht. Ich nerve euch mit Wettergeschichten, dabei wollte ich was aus dem Büro erzählen. Ach egal mach ich nächste Woche, denn die verspricht auch nicht besser zu werden. Auch was das Wetter angeht.

Sonntag, 17. Juli 2011

Auf dem Weg...

...zur sicheren Gemeinde.

Bei für mich wichtigen Themen lasse ich auch mal den Sonntagskaffee ausfallen und gehe in meine Kirchengemeinde zum Wochenendseminar.

Auf dem Weg zur "sicheren Gemeinde" für Kinder und Jugendliche sollen Mitarbeitende vor Ort und in der überörtlichen Arbeit Beziehungen so leben, dass Vertrauen nicht zerstört und Grenzen respektiert werden.
 
Für normal denkende Menschen eigentlich selbstverständlich. Dennoch wie heute wieder bekannt wurde, doch nicht ganz so selbstverständlich.

Mir ist natürlich bewusst, dass ein solches Seminar keine Garantie ist, aber es ist ein Zeichen. Und das will ich und die anderen Mitarbeitenden im Bereich für Kinder und Jugendarbeit unserer Gemeinde gerne setzen.

Freitag, 15. Juli 2011

Sonntag, 10. Juli 2011

Wenn die Frau...

...den Schalk im Nacken hat, der Mann die Füße auf den Tisch legt 
und wenn dann noch Nagellack im Raum ist...


*gg*

Meine Pfadfindertat auf...

...auf dem Weg zu Gottesdienst. *augenzwinker*

Fast am Ziel angelangt, ertönt von der hinteren Sitzbank der Ruf: "OMG! Auf dem Radweg ist gerade eine Frau mit dem Fahrrad gestürzt." Natürlich halten wir in Notsituationen, so auch in dieser.

Die Frau lag am Boden irgendwie im Fahrrad verkeilt und konnte sich nicht selbst befreien. Aufgrund ihrer stark ausgeprägten Körperfülle waren ihre Bewegungsmöglichkeiten ziemlich eingeschränkt. Schürfwunde und kleine Kratzer war die erste Selbstdiagnose. Also alles okay so weit!

Nun will die Dame wieder zurück auf die Beine. Freundlich biete ich meinen Arm zum Aufstehen an. Aber leider sah ich mich, aus Mangel an Stemmkraft, nicht in der Lage ihr auf die Beine zu helfen. Behände dreht sich die gute Frau nun  in den Vierfüßlerposition und lässt einen Mörderfurz ab, greift meine Hand und steht neben mir.

Das mittlerweile zu mir geeilte Schäfchen kann ein Losprusten kaum noch verhindern. Glücklicherweise konnte wir die unangenehme Situation geschickt mit Fahrradaufheben überspielen.

Das Losprusten konnten wir uns im Auto, nachdem wir außer Hör- und Sichtweite waren, allerdings doch nicht mehr verkneifen.
 

Samstag, 9. Juli 2011

Der Tag der verlorenen...

...Fotos!

Heute jährt sich zum 14. Mal der Tag der verlorenen Fotos.

Ein Mann hatte sich zur Aufgabe gemacht, an diesem Tag mit seiner tollen Kamera die schönsten Fotos zu machen, die je für ein solches Ereignis gemacht worden sind. Alle werden, wie damals noch durchaus üblich, auf Film gebannt - Ich liebe das digitale Zeitalter. *grins*

Hier werden ein oder zwei Schnappschüsse gemacht. Da muss sich auch die ganze Familie zum Gruppenfoto aufstellen. Versteckte und unverhoffte Schnappschüsse werden geschossen. Sind doch die schönsten Fotos.

Die analoge Anzeige auf der Spiegelreflexkamera zeigt an, dass nur noch wenige Fotos möglich sind, ehe der Film getauscht werden muss. Das 34. Foto `klick`, das 35. Foto `klick`, lach doch mal für die Kamera, das 36. Foto `klick`, - der Film sollte jetzt voll sein, das 37. Foto `klick`. Hier stimmt was nicht, das 38. Foto `klick`, das kann nicht sein. Ich schau mal nach!

Oh nein!!! Der Film in der Kamera ist gerissen und wurde nicht weiter transportiert. 
Es gibt kein einziges Foto von der Hochzeit!

Du Schäfchen, ich hab dich ganz doll lieb!!! Alles Liebe zum Hochzeitstag!


PS: Der Fotograf / Schwiegervater und Papa des Bräutigams ist heute noch ganz geknickt.

Mittwoch, 6. Juli 2011

Hier ist derzeit...

...absolut nichts los! *grins*

                                                       (Fotoquelle: macwelt.de)

Samstag, 2. Juli 2011

Auf den Spuren...

...des Rattenfängers!

Oder anders gesagt, Betriebsausflug nach Hameln.

 

Ein Riesenspaß!!!

Knapp 200 Leute machten sich in vier Reisebussen auf den Weg nach Hameln. Die zwei Stunden Busfahrt war sehr kurzweilig, ob es an dem kleinen Sektfrühstück lag? - Wer weiß das schon!?! 

Der Rattenfänger zog uns anschließend mit seinem Flötenspiel durch die Straßen seiner Stadt. Bei weitem hätte ich mir diese Stadt nicht so interessant und schön vorgestellt. Wie nach der Sage die Ratten, lockte uns der Rattenfänger mit seinem Flötenspiel zur Weser hin. Nur dass wir hier nicht den Fluten zum Opfer fielen, sondern eine Schifffahrt auf der Weser unternahmen. Gestärkt mit leckerem Eintopf aus der Schifffahrtsküche konnten wir dann am frühen Nachmittag die Stadt auf eigene Faust erkunden und unsicher machen. Also GPS raus und  ab auf Geocachingtour! *grins* 

Nach einer Erfrischung in einem der zahlreichen Straßencafés wurde es auch wieder Zeit, Hameln den Rücken zu kehren, aber nicht ohne vorher einen kleinen Abstecher zu Kaffee und Kuchen ins Schloss Hämelschenburg zu machen.

Die Rückfahrt in unserem Super-Party-Bus hätte gerne noch etwas länger dauern können, wie manche Kollegen meinten. *grins* Alles in allem ein schöner Betriebsausflug!!!