Samstag, 30. April 2011

Herzlichen Glückwunsch dem...


...Deutschen Fußballmeister 2011!!!

Und täglich grüßt...

... das Murmeltier!

Nee nicht ganz, aber wöchentlich schreit der Rasenmäher wieder durch die Gärten. 

Es ist Samstag, sobald die letzten Tautropfen von den Grashalmspitzen verdunstet sind, knattern die treibstoffschluckenden Monstermäher, unterstützt von dem hornissengleichen Surren der an die Leine gelegten Elektrobestien durch die Vorgärten und Hinterhöfe in der landschaftlichen Idylle einer Dorfgemeinschaft. Gerufen vom Knattersonett der Schnittkantenouverture fühle ich mich in den Bann gezogen.

Oder anders gesagt: "Ich geh Rasen mähen!"

Donnerstag, 28. April 2011

Es ist Donnerstag...

...und sie ist noch da. Wer? Die Rüsselseuche! *schnupf* 

Wobei der Rüssel seucht eigentlich gar nicht mehr so schlimm. Vielmehr juckt und kratzt es im Hals - und das Husten fördert Sachen ans Tageslicht... nee, das geht zu weit.

Die Experimentierfreude meines Körpers hat auch einen neuen Höhepunkt erreicht. So versuchen meine Augen derzeit, wie viel Druck man im Kopf aufbauen muss, bis sie aus den Höhlen plumpsen. *sproing* Meine Nasennebenhöhlen hören sich an, wie das zu tief getauchte U-Boot aus dem Filmklassiker "Jagd auf Roter Oktober". *knirrrrrsch*

Ich nehm ne Tablette und geh ins Bett!

Montag, 25. April 2011

Ich hab geerbt...

..und zwar die Rüsselseuche vom "lieben" Schäfchen. Doof ich das find!!! *hatschi*

Sonntag, 24. April 2011

Das Grab ist leer...

...Jesus lebt!

Ganz früh am Sonntagmorgen gingen die Frauen mit den wohlriechenden Ölen, die sie zubereitet hatten, zum Grab. Der Stein, mit dem man es verschlossen hatte, war zur Seite gerollt. Als sie die Grabhöhle betraten, fanden sie den Leichnam Jesu, des Herrn, nicht.
 
Verwirrt überlegten sie, was sie jetzt tun sollten. Da traten zwei Männer in glänzend weißen Kleidern zu ihnen. Die Frauen erschraken und wagten nicht, die beiden anzusehen. "Warum sucht ihr den Lebenden bei den Toten?", fragten die Männer. "Er ist nicht hier; er ist auferstanden! Denkt doch daran, was er euch in Galiläa gesagt hat: 
 
'Der Menschensohn muss den gottlosen Menschen ausgeliefert werden. Sie werden ihn kreuzigen, aber am dritten Tag wird er von den Toten auferstehen.'" 
 
Da erinnerten sich die Frauen an diese Worte Jesu. Sie liefen in die Stadt zurück, um den elf Jüngern und den anderen Freunden Jesu zu berichten, was sie erlebt hatten. Zu diesen Frauen gehörten Maria aus Magdala, Johanna, Maria, die Mutter von Jakobus, und noch etliche andere.
 
Aber die Jünger hielten ihren Bericht für leeres Gerede und glaubten den Frauen kein Wort. Doch Petrus sprang auf und lief zum Grab. Als er hineinschaute, fand er außer den Leinentüchern nichts. Verwundert ging er in die Stadt zurück. (Lk 24, 1-12 - HfA)

Samstag, 23. April 2011

Ich bin entzückt, denn...

...meine Borussia (die einzig wahre Borussia) aus Mönchengladbach hat den zukünftigen deutschen Meister eben mit 1 : 0 geschlagen. 

Auch wenn der Abstiegskampf hart wird, aber noch können wir es schaffen.

Freitag, 22. April 2011

Tod am Kreuz

Am Mittag wurde es plötzlich im ganzen Land dunkel. Diese Finsternis dauerte drei Stunden. Dann zerriss im Tempel der Vorhang vor dem Allerheiligsten von oben bis unten. Jesus schrie noch einmal laut auf: "Vater, in deine Hände gebe ich meinen Geist!" Dann starb er. 
 
Der römische Hauptmann, der die Hinrichtung beaufsichtigt hatte, lobte Gott und sagte: "Dieser Mann war wirklich unschuldig!" Betroffen kehrten die Menschen, die ein Schauspiel erleben wollten, in die Stadt zurück.
 
Die Freunde Jesu und die Frauen, die mit ihm aus Galiläa gekommen waren, hatten aus einiger Entfernung alles mit angesehen. (Lk 23, 44-49 - HfA)

Kreuzigung

Mit Jesus wurden zwei Verbrecher vor die Stadt geführt zu der Stelle, die man "Schädelstätte" nennt. Dort wurde Jesus ans Kreuz genagelt und mit ihm die beiden Verbrecher, der eine rechts, der andere links von ihm. 
Jesus betete: "Vater, vergib ihnen, denn sie wissen nicht, was sie tun!3" Unter dem Kreuz verlosten die Soldaten seine Kleider untereinander. Neugierig stand die Menge dabei. Und die führenden Männer des Volkes verhöhnten Jesus: "Anderen hat er geholfen! Wenn er wirklich Christus, der von Gott gesandte Befreier, ist, dann soll er sich jetzt doch selber helfen!" Auch die Soldaten verspotteten ihn. Sie gaben ihm Essig zu trinken und riefen ihm zu: "Wenn du der König der Juden bist, dann rette dich doch selbst!" Oben am Kreuz brachten sie ein Schild an. Damit jeder es lesen konnte, stand dort auf Griechisch, Hebräisch und Lateinisch: "Dies ist der König der Juden!"
Auch einer der Verbrecher, die mit ihm gekreuzigt worden waren, lästerte: "Bist du nun der Christus? Dann hilf dir selbst und uns!" Aber der am anderen Kreuz wies ihn zurecht: "Fürchtest du Gott nicht einmal jetzt, kurz vor dem Tod? Wir werden hier zu Recht bestraft. Wir haben den Tod verdient. Der hier aber ist unschuldig; er hat nichts Böses getan." 
Zu Jesus sagte er: "Denk an mich, wenn du in dein Königreich kommst!" Da antwortete ihm Jesus: "Ich versichere dir: Noch heute wirst du mit mir im Paradies sein." (Lk 23, 32-43 - HfA)

Donnerstag, 21. April 2011

Abendmahl

Als die Stunde für das Passahmahl da war, nahm Jesus mit den Aposteln an der Festtafel Platz. 

"Wie sehr habe ich mich danach gesehnt, mit euch das Passahmahl zu essen, bevor ich leiden muss", sagte er. "Ihr sollt wissen: Ich werde das Passahmahl erst wieder in der neuen Welt Gottes mit euch feiern. Dann hat sich erfüllt, wofür das Fest jetzt nur ein Zeichen ist." Jesus nahm einen Becher mit Wein, sprach das Dankgebet und sagte: "Nehmt den Becher und trinkt alle daraus. Von jetzt an werde ich keinen Wein mehr trinken, bis die neue Welt Gottes gekommen ist." 

Dann nahm er Brot. Er dankte Gott dafür, teilte es und gab es ihnen mit den Worten: "Das ist mein Leib, der für euch hingegeben wird. Feiert dieses Mahl immer wieder, und denkt daran, was ich für euch getan habe, sooft ihr dieses Brot esst." 
Nach dem Essen nahm er den Becher mit Wein, reichte ihn den Jüngern und sagte: "Dies ist mein Blut, mit dem der neue Bund zwischen Gott und den Menschen besiegelt wird. Es wird für euch zur Vergebung der Sünden vergossen.  (Lk 22, 14-20 - HfA)

Man könnte ja fast...

...glauben, ich hätte nichts anderes mehr zu tun.

Aber so ist es nicht, dennoch war ich gestern wieder viele Stunden im Wald und hab nach Dosen gesucht.

Eine "kleine" Tradi-Runde (die Geocacher unter euch verstehen mich) mit zehn Caches und zusätzlichen drei Bonus-Caches - oder muss ich hier "Boni-Caches" schreiben - egal, das Ganze gipfelte in einem Hauptbonus-Cache. Also alles zusammen vierzehn Dosen! Wow! Dazu kommen noch die drei Caches, die ich im Rahmen der Tradi-Runde noch so nebenbei mitgenommen habe. Summa summarum bin ich gestern bei siebzehn Geocaches gelandet.

Die Fakten dazu sehen so aus: ca. 27 km auf dem Fahrrad; 5 1/2 Stunden im Sattel; leichte Sonnenbräune im Gesicht und an den Unterarmen. *grins*; ein Wohlfühlgefühl, welches der siebten Glückseligkeit (was immer das ist) entspricht.

Was will ich mehr - klar, noch mehr solcher Tage. *fettgrins*

Montag, 18. April 2011

Fünf kleine...

...Döschen haben wir heute Abend noch schnell gesucht.

Es ist ja Montag, und für den Montag habe ich mir vorgenommen, dass ich in den Abendstunden ein paar schnell Geocaches suchen will. Heute hat mich mein Kumpel begleitet, auch ein Dosensucher aus Leidenschaft. 

Die gemeinsame Suche ist in der letzten Zeit etwas kurz gekommen, um so schöner war es heute Abend auf unseren kleinen Runde. Und wenn man dann noch in kurzer Zeit fünf Caches findet, was will man mehr. Hat Spaß gemacht.

Sonntag, 17. April 2011

FCT - FamilienCacheTour...

...oder gemeinsam auf Dosensuche.

Ich hab einen Cache ausgewählt, von dem ich den Eindruck hatte, dass er auch für die Kinder eine schöne Runde bereiten konnte. Und so war es auch, ein echter Kindercache! Aber auch wir, die Großen, hatten viel Spaß an den super ausgedachten Stationen, die raffiniert und lehrreich aufgebaut waren.

Der Cache selbst war schön in eine Geschichte eingebettet, bei der eine Ameise von einer Reise zurück in ihre Heimat kommt. Allerdings etwas Hilfe auf dem letzten Stück Weg zu ihrem Haufen benötigte. Schön ausgedacht und mit einigen Überraschungen an den einzelnen Stationen.

"Das hat mal wieder richtig Spaß gemacht!", waren wir uns danach alle einig. Eine tolle Sache!


Geocaching-Event...

...an der Möhnetalsperre mit Besichtigung der Staumauer!

Manchmal hat man durch sein Hobby Möglichkeiten, die einem sonst nicht so oft geboten werden. So auch gestern beim Möhnesee-Geocaching Event - "Die Möhnetalsperre - Stollenbegang". Aber schaut selbst...

Die Möhnetalsperre vom Haarstrang aus gesehen (Haarstrang ist ein Höhenzug nördlich des Sauerlands).

Direkt vor der Talsperre.

Eintragen ins Event-Logbuch.

Noch nicht ganz voll, die Wanne. *grins* Nur ca. 119 Millionen cbm.

Der Abstieg in die Tiefen der Talsperre.

Da ging es ganz schön runter - unter den Sockel der Talsperre.

So eine "alte" Talsperre ist ja auch nicht ganz dicht, das Sickerwasser wird hier abgeleitet.

Hier noch eine Schautafel mit Querschnitt der Talsperre.

Das war eine tolle Beschäftigung für einen Samstagnachmittag. Und gleich will ich mit meine Lieben losziehen, um noch eine Dose im Wald zu suchen. Familiencachen, nicht immer einfach, es zu organisieren aber ohne Zweifel immer schön.

Samstag, 16. April 2011

Keine Ruhe in...

...der Truhe

Ein Theaterstück mit diesem Namen habe ich gestern Abend mit meinen Lieben angeschaut.


Der Dilettanten-Verein Wamel lud gestern Abend zur letzten Vorstellung für diese Aufführungszeit. 
Ein Freund von uns, der sich zum Dilettanten-Verein zugehörig fühlt, hat uns die Karten besorgt.

Keine Ruhe in der Truhe - ein Theaterstück in drei Akten von Walter G. Pfaus.

Aus dem Stück:

Rudi Maier restauriert alte Möbel, hat aber auch gegen ein Abenteuer 
mit einem jungen, hübschen Mädchen nichts einzuwenden.

Als er dann tatsächlich ein solches Mädchen kennenlernt, ist er so betrunken, 
dass er die Begegnung sofort vergisst.

Doch sein Abenteuer bringt ihm nur Schwierigkeiten...

Freitag, 15. April 2011

Mit dem Rad...

...ins Büro.

Heute habe ich mit einer Kollegin aus meiner Fahrgemeinschaft das Auto mal in der heimischen Garage stehen lassen. Wir hatten beschlossen, die "Mit dem Rad zur Arbeit-Saison" zu eröffnen.

Klingt einfach - ist es auch, wenn man im Training für die Tour de France steht. *grins* Hin- und Rückweg ergaben eine Streckenlänge von 66 km, d.h. einige Stunden im Sattel. Ja und so fühlt sich mein Hintern auch jetzt an, etwas angematscht. *grins*

Allerdings war es eine schöne erste Fahrt mit dem Rad zur Arbeit und gewiss nicht die letzte für dieses Jahr.

Dienstag, 12. April 2011

Dosensuche am...

Montagabend.

Nachdem der Frühling ja wieder erlaubt, dass man auch bis kurz vor 9.00 Uhr Abends noch natürliches Licht hat. Habe ich es gestern Abend ausgenutzt und eine Geocaching-Fahrradtour zum Möhnesee gemacht. Eigentlich wollte ich nur eine kleine Runde drehen. Zwei Caches heben und dann wieder zurück ins "Home".

33 Kilometer sind aus der kleinen Runde geworden und fünf Geocaches konnte ich finden. Nach zweieinhalb Stunden war ich wieder zurück, mit einem Glücksgefühl im Bauch, dass ich es endlich wieder mal geschafft habe, meinem Hobby nachzugehen. Natürlich schreit das Ganze nach einer Wiederholung und die soll es auch geben. Immer Montags, wenn es denn wirklich klappt. *grins*

Sonntag, 10. April 2011

Ein paar Stunden...

...später!!!

Na das ist doch ein Bild ...ähm... Schreibtisch, der sich wieder sehen lassen kann. Sah eigentlich gar nicht so wild aus, aber um wieder Glanz in die Hütte zu bekommen brauchte ich doch zweieinhalb Stunden. Okay, eine kleine Kaffeepause war auch noch drin. *grins*


Der Schreibtisch...

...braucht dringend Hilfe.

Wenn ich ja nicht eine gute Ausrede hätte, würde ich mich ja sofort auf die Arbeit stürzen, aber ich muss zuerst in die Gemeinde, um mit meinen KiGoKids GoDi zu feiern.

Wenn ich dann heute Mittag zurück bin, wird es aber keine Ausrede mehr geben und ich muss meinen Schreibtisch aufräumen. Hier türmen sich schon die Bücher, überall liegen Stifte verteilt herum. Ohh!!! Die Kaffeetasse von gestern hat ihren Weg in die Küche auch noch nicht alleine gefunden. Notizzettel über längst vergangene Ereignisse oder mit Hinweisen drauf, die ich schon nicht mehr deuten kann. Tapfer in all dem Chaos steht mein Pferd "Sauerbraten". Ach, hier liegt auch das Stimmgerät für die Gitarre, schön zu wissen. Es wird höchste Zeit, für Ordnung zu sorgen....

 
...aber erst heute Mittag!!! *grins*

Samstag, 9. April 2011

Es ist passiert...

...das "grüne Gewachse" hat mich wieder. Ich hab eben die Rasenmähsaison eröffnet. *örks*

Aber jetzt wo der Rasen, ach ich will es nicht schön reden, jetzt wo die Wiese wieder kurz geschnitten ist, macht der Blick in den Garten doch eine wenig mehr Freude, als vor ein paar Tagen.

So und jetzt gibt es eine leckere Tasse Kaffee auf der Bank in frisch gemähten Garten.

Donnerstag, 7. April 2011

Ich hab doch...

...keine Zeit!

Aber dennoch wollte ich für euch eine kleine Spur von mir hier hinterlassen.
 
Es war ein harter Tag heute, die vergangenen Tage waren ähnlich geartet, aber ich will nicht jammern. Mach ich schon oder? Egal, alles was mir jetzt noch hilft ist Kraft tanken. Und das geht am Besten am Donnerstagabend beim Hauskreis. Ich freue mich drauf. Bis später - sollte ja nur ne kleine Spur werden. *grins*

Montag, 4. April 2011

So verrückt...

...können Geburtstagsgeschenke sein.

Zu meinem Geburtstag hab ich dieses Buch bekommen. Ein Geschenk mit Anweisung - und zwar stand auf dem Papier "Geburtstagsgeschenk Teil 1".


Auf einem weiteren Geschenk stand dann "Erst öffnen, wenn Teil 1 gelesen ist" - Okay!?! - hab ich dann auch getan. Eben wurde ich mit dem Buch fertig und ganz gespannt habe ich Geschenk Teil 2 ausgepackt. Und das kam zum Vorschein.


Zunächst hielt meine Begeisterung sich in Grenzen, aber bei genauem Betrachten des Pferdes und ein wenig erinnern kam die Erleuchtung. Ein solches Pferd spielt in dem Buch eine Rolle. Hätte ich Teil 2 des Geschenkes zuerst geöffnet, wäre ich wahrscheinlich total verwirrt gewesen. Aber so ergab es doch einen Sinn.

Das Pferd braucht natürlich einen Namen - mein erster Gedanke war "Sauerbraten". Auch wenn meine Teenietussie mir das übel nehmen wird. *grins* Somit hat das Pferd seinen Namen.

Bevor jetzt allerdings die ganzen Tierfreunde und Pferdeliebhaber über mich herfallen, ich habe  noch nie und ich werde auch nie, Sauerbraten von Pferd essen. Obwohl es heißt, dass der wahre Sauerbraten aus Pferdefleisch gemacht wird. Ich finde jedoch, Pferde sind nicht zum Essen da.

Ach ja - Danke für dieses tolle Geburtstagsgeschenk!!! 

Samstag, 2. April 2011

Wenn da...

...Aufregung war, dann war heute Morgen nichts davon zu spüren!

Der Auftritt war ein Erfolg, wir haben alle unsere kurzen Auftritte souverän abgeliefert. Okay als Erklärung, wir haben mit unserer recht frischen Gemeindetheatergruppe einen Vortrag unserer Pastorin mit kleinen Spots unterstützt, bzw. eingeleitet. 

Der Vortrag unserer Pastorin handelte vom "Scheitern" und wir haben dazu verschiedene Alltagsszenen nachgestellt. Ein Spot handelte von zwei Teenies, von denen die eine Liebeskummer hat. In einem anderen wurde einer Person gekündigt. Es gab einen Jungen, der an Mathearbeiten scheiterte, obwohl er gelernt hatte. In meinem Spot trennte ich mich von meiner Frau, also das scheitern einer Ehe.

Hey, es gab auch für alle das "Brot des Künstlers" und was viel wichtiger war, die Leute haben geklatscht ohne dazu gezwungen worden zu sein. *grins*

Freitag, 1. April 2011

Die Aufregung...

...steigt langsam!

Die Proben sind beendet, wenn wir jetzt wieder auf der Bühne stehen ist es ernst. Eben bin ich von der letzten Theaterprobe für unseren kleinen Auftritt im Rahmen einer Gemeindeveranstaltung zurück gekommen. Es wird das erste Mal sein, dass wir vor einem großen Publikum auftreten. Naja, großes Publikum, etwas mehr als 100 Leute werden es sein.

Die Generalprobe war ein voller Erfolg. Es gab hier und da ein paar Patzer, aber das soll ja so sein in einer Generalprobe. *grins* Nein, es ist alles gut und wir werden das schon schaukeln.

Noch habe ich keine feuchten Hände! Kommt aber bestimmt noch. *hihi* Die Aufregung hat ja noch ca. zwölf Stunden Zeit sich hochzuschrauben. *grins*