Samstag, 31. Dezember 2011

Silvesterwunsch...





Ich wünsche euch, dass ihr den Tag lächelnd beginnen könnt,
in froher Erwartung all der vielfältigen Aufgaben, die auf euch warten 
und all der Begegnungen, die euch geschenkt werden;
dass ihr aber auch die nötige Geduld habt, das zu ertragen, 
was euch lästig ist oder was euch überflüssig erscheint.
                                                                                                                   (Irischer Segenswunsch)

Vergangenheitsbewältigung...

...die Tage siebzehn und achtzehn!!!

Der 21. Dezember ist recht einfach und kurz gefasst. Damit mir die nächsten Tage auch ja nichts fehlt, saugt man heute nochmal neun Röhrchen Blut. Kurzes Gespräch mit "meinem" Doc, der noch kurz den Hinweis gibt, dass gleich Visite durch den Chefarzt ist. Prof. Dr. ... 

Der Prof. wird kurz über den Patienten vor sich in Kenntnis gesetzt und hat darauf irgendwie meine Krankenakte im Kopf. Unglaublich!!! Und dann kommen die magischen Worte. "Alles sieht gut aus! Entlassung am Donnerstag, also morgen!" Kurze Zeit später schaut eine Schwester ins Patientenzimmer und sagt "Na, dann lassen Sie uns mal den Zugang entfernen, oder möchten Sie den mit nach Hause nehmen?" "Nee, raus mit dem Ding!", sind meine Worte. Und jetzt bin ich sicher, es geht nach Hause! *freu*

Natürlich muss ich darüber sofort mein Schäfchen in Kenntnis setzen. Und somit auch mein Abholgelegenheit organisieren. Und ab jetzt ist das Warten unerträglich!!! *grins*

Entlassungstag oder auch 22. Dezember genannt. 05.00 Uhr, ich liege wach und warte auf das Aufstehsignal. Dann ist es endlich soweit. Aufstehen, duschen, frühstücken - etwas lesen, Zimmer räumen -  der Doc bringt mir meinen Arztbrief und gibt mir auch einen Termin für die ambulante Untersuchung im Februar - alles ist gepackt, das Schäfchen ist unterwegs. Mittagessen gibt es auch noch. Das Telefon läutet, mein Schäfchen ist da! Kurze Abschiedsworte an Doc und Schwestern und schon bin ich weg.

Es ist so schön, wieder zu Hause zu sein!!!

Freitag, 30. Dezember 2011

Vergangenheitsbewältigung...

...die Tage dreizehn bis bis sechzehn!!!

Das Blut abzapfen geht weiter! Aber heute am 17. Dezember macht der Doc es persönlich und sucht dabei das Gespräch mit mir. Was ist denn hier los? Ein Doc, der mit dem Patienten spricht. Ding gibt es!?! Trotz alledem, die Lage ist ernst. Leberzellen sterben ab und es kann Lebensgefahr bestehen. Meine Gerinnungswerte des Blutes sind nur noch auf 50 %. Die Situation ist kritisch, aber klinisch stabil. Allerdings gibt es auch erste Anzeichen von Besserung, meine Billirubinwerte sind etwas gefallen, aber immer noch sehr hoch. Verschiedene Leberwerte sind auch zurückgegangen. Nun bekomme ich auch zu ersten Mal Medis, die gezielt für die Leber sind.

Ich fühle mich hier gut aufgehoben und fachlich und menschlich in guten Händen. (Das tut gut!!!)

Man höre und staune, am 18. Dezember kein Aderlass, dafür gab es ein neues Medi. Aber das besondere an diesem Tag war, dass meine Familie zum Besuch in die Uniklinik kam. Und wo mein "Schäfchen" schon mal hier war, hat der Doc die Chance genutzt und ihr auch die ganze Situation erklärt. Toll, wenn sich ein Doc mal Zeit für seine Patienten und die Angehörigen nimmt, um hier ein paar erklärende Worte zu sprechen.

Jetzt weiß ich, warum mir gestern kein Blut abgezapft wurde - das wurde heute am 19. Dezember nachgeholt. Gefühlte zwei Liter (17 Röhrchen unterschiedlicher Größe) hat die junge Ärztin aus meinen Adern gezogen. Und dann gab es noch was unangenehmes "24 Stunden Sammelurin", d. h. 24 Stunden in einen Pott pinkeln.  Nach der Hälfte der Zeit ist das nichts mehr für empfindliche Nasen. *örks*
Der Doc spricht mit mir meine Blutwerte durch und kommt zu dem Schluss, dass Weihnachten eine gute Zeit ist, um in den eigenen vier Wänden zu sein. Denn meine Blutwerte werden stetig besser und man ist mit den Ergebnissen zufrieden. *hurra*

Dennoch werden am 20. Dezember noch einige Untersuchungen gemacht. Auf dem Programm stehen heute Abdomensono, EKG, dann folgt ein Visite von und mit dem Oberarzt. Prof. Dr. .... Auch der Prof. ist zufrieden mit den Werten und spricht ebenfalls von einer Entlassung noch vor Weihnachten. Am Mittag werde ich noch zum Fotoshooting in die Röntgenabteilung (Thoraxaufnahmen) geschickt, abschließend steht noch ein Dopplersono & Trägheitstest der Leber an.

In den Nachmittagsstunden taucht mein Doc im Zimmer auf und sagt "Wir sind Uni!" - ich schau ihn verständnislos an - Er weiter: "Und wir bilden auch aus." - Ich: "Okay!" Er: "Würden Sie sich für drei Studenten zur Verfügung stellen und diesem Ärztenachwuchs ein paar Fragen beantworten? Dauer der ganzen Aktion liegt etwa bei einer halben Stunde." - Ich: "Natürlich bin ich für sowas zu haben." Er: "Danke, ich schicke die Studenten gleich vorbei!" Ich: "Gut, bis dann!"
Zwei Minuten später geht die Tür auf und zwei Studentinnen und ein Student kommen ins Zimmer. Der Fragebogen ist schnell abgearbeitet und es werden noch ein paar Fragen gestellt. Zwischenzeitlich hat sich eine Oberärztin zu der kleinen Schar gesellt. Wie sich jetzt herausstellt, ist Frau Oberärztin für die Begleitung der Studenten und zur Unterstützung während des Studiums zuständig. Sie stellt jede Menge Fragen an die Studenten und nun beginnt auch eine eingehende Untersuchung des Patienten. Hier wird geklopft und gedrückt, abgehört und befragt. Es entwickelt sich eine richtig nette Lehrveranstaltung. Aus der eigentlichen halben Stunde wurde so ganz locker das dreifache der eigentlichen Zeit. Aber ich habe viel gelernt, die Studenten hoffentlich auch, und Spaß hat es auch noch gemacht. Abwechslung vom Alltag im Krankenhaus.

Fortsetzung folgt...


Donnerstag, 29. Dezember 2011

Vergangenheitsbewältigung...

...die Tage neun bis zwölf!!!

Blaues Blitzlichtgewitter in den Nachtstunden des 13. Dezember. Was ist los? Ein Krankenwagen, nicht ungewöhnlich an einem Krankenhaus. Nee, die ganze Straße steht voller Feuerwehrautos.
Aufklärung bringt dann die Schwester bei der täglichen Blutsammelaktion. Ein Fehlalarm durch einen defekten Rauchmelder in der Ambulanz war der Grund für die nächtliche Aufregung. Diese Aktion war auch gleichzeitig das Aufregendste an diesem Tag. *grins*

Der Doc kommt und gibt dem "Affen etwas Zucker" - wieder Aussicht auf ein Wochende im eigenen Zuhause. Aber ich bin vorsichtiger geworden. Die Leberpunktion ergab keinerlei Auffälligkeiten.

Der 14. Dezember brachte nichts Neues. Blut aus den Adern ziehen und abwarten.
Ach, da war ja doch noch was. 100ster Jahrestag Südpolexpedition - Roald Amundsen. Was für ein Ereignis!!!

Das Wochenende ist wohl heute am 15. Dezember gestorben. Die Blutentnahme am Morgen rückt als Highlight in den Hintergrund. In einem Gespräch mit dem Prof. teilt dieser kurzerhand mit, dass über eine Verlegung in eine Fachklinik nachgedacht wird. Genaues soll ich am frühen Abend erfahren. Der Prof. meldet sich nicht mehr, weitere Infomationen erst morgen.

Verlegung am 16. Dezember in die Uniklinik steht an - Krankentransport via Taxi - einen Doc habe ich im Krankenhaus nicht mehr zu Gesicht bekommen. Jetzt bin ich in der Uniklinik - Gastroenterologie und Hepatologie - angekommen. Meine Wege führen mich zunächst in die Hauptverwaltung zur offiziellen Anmeldung. Zurück auf meiner Station darf ich dann mein Zimmer beziehen. Eine Schwester nimmt die ersten Werte auf, bevor ich von einer Ärztin untersucht werde. Natürlich werden hier auch ein paar Röhrchen Blut abgezapft. Zusätzlich wird sofort ein Zugang gelegt. Nur für den Fall. Ein anderer Doc besucht mich auf meinem Zimmer. Wie sich herausstellen wird, soll dieser Doc der Doc meines Vertrauens werden. Von ihm werde ich nun in Kenntnis gesetzt, dass ich wegen "akutem Leberversagen" in die Uniklinik eingewiesen wurde.


Fortsetzung folgt...

Mittwoch, 28. Dezember 2011

Vergangenheitsbewältigung...

... die Tage fünf bis acht!!!

Was ist denn hier los? Der 09. Dezember beginnt erst um 07.00 Uhr mit Blut in Röhrchen füllen. Der Doc spricht sogar von einem Wochenendurlaub, natürlich immer von den Blutwerten abhängig. Die sollten natürlich noch etwas nach unten gehen. Man braucht noch etwas mehr Blut von mir, daher bitten die Vampire gegen 11.00 Uhr erneut zum Stelldichein. Hepatitis ist das neue Zauberwort - aber nach den Ergebnissen aus dem Labor ist dies auch vom Tisch. Der Wochenendurlaub wurde übrigens nicht genehmigt.

Das Wochende und somit der 10. Dezember geht sehr gemütlich los. Blut muss raus - gegen 09.00 Uhr. Meine Armbeuge sieht mittlerweile aus, als sei dort eine Sollbruchstelle. Blutwerte sind minimal gefallen.

Am 11. Dezember zieht man mir das Blut wieder etwas früher aus den Adern. 06.45 Uhr kommen die Geschöpfe der Nacht, bevor die ersten Sonnenstrahlen das Dunkel durchbrechen. Der Doc hält um 08.00 Uhr Hof und verkündet, dass die Blutwerte zwar gefallen seien, aber wieder nur minimal und dies sei nicht zufriedenstellend. Ab 08.15 Uhr habe ich frei. Was heißen soll, dass nichts mehr ansteht an Untersuchungen oder sonstigen Aktivitäten von Seiten des Krankenhauses. Am Nachmittag lasse ich mich stundenweise beurlauben und gehe mit der Familie über den Weihnachtsmarkt.

Die neue Woche geht los! Der 12. Dezember wird ein leicht schmerzhafter Tag. Natürlich wird auch an diesem Tag Blut gesaugt. Die Laborwerte sind nicht zufriedenstellend, aber auch weiterhin unverändert. Der Prof kommt gegen 09.00 Uhr mit einer Patientenaufklärung für den bevorstehenden Eingriff. Der aufmerksame Leser ahnt es schon. Und richtig - nachdem man mir OP-Hemd und Sexy-Wäsche angedreht hat, werde ich gegen 13.30 Uhr meiner Leberpunktion entgegen geschoben. Zwei kleine, wenn auch etwas schmerzhafte Stiche (ich habe erwähnt, dass ich ein Hasenfuß bin) werden gesetzt. Und zum Glück ist man dann auch schon mit den entnommenen Proben zufrieden. Nun heißt es abwarten, was das Labor dazu sagt.

Fortsetzung folgt...

Dienstag, 27. Dezember 2011

Vergangenheitsbewältigung...

...die Tage eins bis vier!!!

Am 05. Dezember habe ich mit Erstaunen festgestellt, dass mein Urin die Farbe von schwarzem Tee angenommen hatte. Bei so einer Verfärbung war auch mir klar, dass hier etwas nicht in Ordnung ist. Aus diesem Grund hab ich sogleich einen Termin bei meinem Hausarzt gemacht.

Der Termin war leicht zu bekommen und die Diagnose auch schnell gestellt. Gesicherter Ikterus (Gelbsucht) - dennoch wollte mein Hausarzt auf Nummer sicher gehen und hat mich ins Krankenhaus eingewiesen.

Die Aufnahme im Krankenhaus war kurz und schmerzlos. Die folgenden Ereignisse zogen sich allerdings etwas in die Länge. Blutentnahme war angesagt - ich war ja noch nüchtern. Dann wurde eine Komplettuntersuchung in der Patientenaufnahme durchgeführt und dabei gefühlte 10 Millionen Fragen gestellt. Einige dieser Fragen kamen mir recht komisch vor. Was man hier alles von mir wissen wollte.

Nun ging es endlich auf Station...          ...das Warten fing an und Tag eins ging zu Ende.

Der 06. Dezember fing sehr früh an. Wecken gegen 06.10 Uhr. Natürlich wurde sofort Blut gezapft. Auf dem Programm für heute stand nur ein Punkt - CT vom Abdomen, das war auch schon um 8.30 Uhr abgehandelt. Sodass ich den Rest des Tages frei hatte. Das Highlight an diesem Tag war ohne Zweifel der Besuch meiner lieben Familie.

07. Dezember, es ist noch finster vor dem Fenster, als um 06.00 Uhr die Stimme einer Schwester durch den Raum schallmeit. Guten Morgen! Gut geschlafen? Blutdruck, Puls und Fieber messen. Hatten sie Stu... Ach, Blut müssen wir ja auch noch abnehmen. Und jetzt raus aus dem Federn, damit ich das Bett machen kann. Frühstück gibt es um halb acht, allerdings nicht für mich - denn ich muss ja nüchtern bleiben.
Nüchtern bleiben für die angesetzte "Ösophagogastroduoendoskopie" (Magenspiegelung). Da ich ein absoluter Hasenfuß bin, habe ich mich für diese Untersuchung ein paar Minuten in ein Paralleluniversum schicken lassen. Zauberwort Kurznarkose.

Am Tag danach, also am 08. Dezember habe ich dann die Möglichkeit erhalten, mit dem behandelnden Oberarzt über die Magenspiegelung zu sprechen. Ergebnis war, dass grundsätzlich alles okay ist. Allerdings habe ich eine Entzündung der Speiseröhre, was das gelegentliche Sodbrennen erklärt. Zudem sei die Öffnung vom Magen zum Darmbereich etwas klein, aber unproblematisch.

Der Chef Prof. Dr. ... macht seinen Antrittsbesuch. Hier gibt es auch noch ein paar aufbauende Informationen. Krebs oder Tumor können aufgrund der vorliegenden Ergebnisse ausgeschlossen werden. Bauchspeicheldrüse und Galle sind okay. Die GOT/GPT-Werte sind sehr hoch, bei weiterem Anstieg droht ein Zerfall der Leber. Als besonderes Intermezzo wird mir für die kommenden Tage eine Leberpunktion angekündigt. Natürlich nur, wenn meine Werte nicht besser werden.

Fortsetzung folgt...

Samstag, 24. Dezember 2011

Heiliger Abend...


Morgenstern der finsteren Nacht,
der die Welt voll Freude macht,
Jesus mein, komm herein,
leucht’ in meines Herzens Schrein. 
(Angelus Silesius, (1624 - 1677), deutscher Arzt, Priester und Dichter)
 

Donnerstag, 22. Dezember 2011

Ein Weihnachsgeschenk...

...habe ich bereits bekommen!

Ich durfte heute die Uniklinik verlassen und muss gleich nur noch beim Doc reinschauen. Alles wird gut! Zu einem späteren Zeitpunkt werde ich, die ganze Geschichte erzählen. Bis dahin...

Frohe Weihnachten und Gottes Segen euch allen!!!


Sonntag, 4. Dezember 2011

Zweiter Advent...

Preiset den König, der da kommt als der Herr aller Welt.
Preiset den König, der da kommt in dem Namen des Herrn.
Lob im Himmel und Frieden auf Erden.
Sind wir auch Stumm, dann werden die Steine schrein.

Ehret den König, der da kommt als der Herr aller Welt.
Ehret den König, der da kommt in dem Namen des Herrn.
Lob im Himmel und Frieden auf Erden.
Sind wir auch Stumm, dann werden die Steine schrein.

Feiert den König, der da kommt als der Herr aller Welt.
Feiert den König, der da kommt in dem Namen des Herrn.
Lob im Himmel und Frieden auf Erden.
Sind wir auch Stumm, dann werden die Steine schrein.
  (Text und Melodie: Ian Smale 1993)                   

Sonntag, 27. November 2011

Erster Advent...

Tochter Zion, freue dich, jauchze laut, Jerusalem!
Sieh, dein König kommt zu dir, ja, er kommt, der Friedefürst.

Hosianna, Davids Sohn, sei gesegnet deinem Volk!
Gründe nun dein ewig Reich, Hosianna in der Höh!

Hosianna, Davids Sohn, sei gegrüßet, König mild!
Ewig steht dein Friedensthron, du des ewigen Vaters Kind. 
(Friedrich Heinrich Ranke um 1820)                       

Donnerstag, 24. November 2011

Montag, 21. November 2011

Das Wort am Montag (25)

Ich liebe dich, Herr! Du bist meine Kraft! Der Herr ist mein Fels, meine Festung und mein Erretter, mein Gott, meine Zuflucht, mein sicherer Ort. Er ist mein Schild, mein starker Helfer, meine Burg auf unbezwingbarer Höhe. Ich preise dich, Herr!
(HfA - Psalm 18; 2-4)

Samstag, 19. November 2011

"Fünf" ist die...

...die Zahl des Tages.

Als Fußballfan von Borussia Mönchengladbach, muss das heute die Zahl des Tages sein. Denn ein 5:0 Sieg gegen den SV Werder Bremen erlebt man nicht alle Tage. Wow!!! Aber man soll auch als Fan nicht übermütig werden, zumal meine Borussia letzte Saison nur knapp am Abstieg vorbei geschrammt ist. Somit waren das heute wichtige Punkte gegen den Abstieg. *grins*

Sonntag, 13. November 2011

Wenn die Tage...

kürzer und die Nächte kälter werden.

Da hilft nur eine Tasse Tee, ein gutes Buch oder ein schöner Film und dann einkuscheln und die Zeit auf dem warmen Sofa genießen. Und genau das stand heute auf dem Programm. Tat echt gut!!!

Samstag, 12. November 2011

Wie ich finde...

...ein Widerspruch in sich!


Fingerfood mit Sticks ...ähmm... das geht doch nicht!

Mittwoch, 9. November 2011

Bärenente...

...oder B(a)erlinente.

Ein nettes Mitbringsel von einem Besuch in Berlin. Aber von Anfang an...

Eine ehemalige Kollegin ist derzeit im Rahmen ihrer Ausbildung in Berlin, zwei Kolleginnen haben sich auf den weiten Weg in die Bundeshauptstadt gemacht, die Exkollegin zu besuchen. Aber vielleicht ist es besser, hier von drei Freundinnen zu reden, die sich für ein langes Wochenende in Berlin getroffen haben.

Die Drei hatten eine richtig schönes Wochenende mit viel Spaß und Freundinnengesprächen und so weiter und so weiter und so weiter....

Die beiden Kollegen, die nicht mit nach Berlin durften, weil sie keine "Freundinnen" sind, sondern nette Kollegen,  wurden aber nicht vergessen und zum Trost von den drei Freundinnen beschenkt. Und zwar damit...



"eine B(a)erlinente" - Ist sie nicht schnuffig!?!

Montag, 7. November 2011

Das Wort am Montag (24)

Der Weg zum Kreuz zeigt uns genau,
wie weit Gott gehen wird, um uns zurückzuholen.
                                                                    (Quelle: aus "Gott findet du bist wunderbar" von Max Lucado)

Sonntag, 6. November 2011

Frisch vom...

...Sofa an den Blog!

Borowski und der coole Hund (©NDR)

Wahrscheinlich der coolste Tatort, den ich je gesehen habe.
.
Ich bin ja ein Freund von einigen guten Tatort-Folgen 
und die aus Kiel liegen voll auf meiner Wellenlänge, 
aber dieser Streifen heute Abend - Begeisterung pur!!!

Freitag, 4. November 2011

Donnerstag, 3. November 2011

Kiss from a rose...

...on the grey. - Nee! Nix "on the grey", am Bauch bis hin zum Rücken.


Aber ich will nicht mehr jammern, hab ja auch kaum Grund dazu gehabt - Schmerzmittelchen sei Dank! Und scheinbar ist die Rose nun auch verblüht und das normale Leben hat mich ab Montag wieder.

Montag, 31. Oktober 2011

Eigentlich ist...

...Halloween nicht mein Ding. 

Wieso "eigentlich"? Halloween ist nicht mein Ding und daran wird sich auch nichts ändern.
Dennoch bin ich eben über ein Halloween-Rezept gestolpert, das mir gut gefiel und auch außerhalb von Halloween seine Anwendung finden kann.

Nämlich dieser kleine Krabbler...


...also bin ich gleich mal los, ein paar Schaumküsse und Tonpapier kaufen, Puderzucker und Zitronensaft waren noch in der Vorratskammer. Und siehe da! - Ein Schäfchenschreck!!! *grins*

Ach, und bevor ich es vergesse. - "Einen schönen Reformationstag!"

Montag, 24. Oktober 2011

Eigentlich mag...

...ich keine Rosen. Und dabei wird es auch bleiben.

Denn die Rose, die ich jetzt mit mir umher trage, ist keine Modeaccessoire. Wenn man auch bei ihrem Namen darauf schließen könnte. Oder hört sich "Gürtelrose" nicht nach einem wunderbaren Schnallenverschluss für Herbstumhänge im Romantiklook an.


Herpes Zoster - wie dieser unangenehme Zeitgenosse sich eigentlich nennt, ziert seit vergangenem Wochenende meine linke Bauchseite und einen Teil des Rückens. - Ich mag keine Rosen.

Montag, 17. Oktober 2011

Auch unter Folter...

...hab ich meine Geheimnisse nicht preisgegeben.

"Zieh dich aus!", lautete die Anweisung. Dann haben sie mir Elektroden am Körper angebracht.
Mit einem Lächeln auf den roten Lippen haben sie dann Strom durch meinen Körper fließen lassen. Uaaah!!!

Zuvor war ich von einem Typ, der sich "der Doktor" nannte, ausgefragt und befingert worden. Als er das Interesse an meinem Körper verloren hatte, scheinbar weil er merkte, dass er so bei mir nicht weiterkommt, übergab dieser "Doktor" mich in die Fänge seiner Häscher.

Aber all das brachte nichts ein und so wurde ich wieder auf die kalte Straße geworfen, begleitet von den Worten...

"Bis Morgen 'Herr dermister', dann machen wir eine weitere Reizstromanwendung, damit Ihre Schleimbeutelentzündung in der Schulter bald wieder vergessen ist. Einen schönen Abend noch und Tschüss!"

Dienstag, 11. Oktober 2011

Sport ist....

...mordsmäßig gut. *grins*

Nein mal im Ernst, wer mich kennt der weiß, dass ich jedem Sport so gut es geht aus dem Weg gehe. Allerdings bin ich seit ein paar Wochen (wenn auch nur einmal die Woche - bis jetzt) dem Nordic Walking verfallen. Frösche pieksen, wie man hier sagt, macht richtig Laune. Das wollt ich nur mal los werden. So, ich geh jetzt mal duschen. *müffel*



Mittwoch, 5. Oktober 2011

Der Kampf...

...gegen die Einstellungen am PC, Modem, sowie dazugehöriger Peripherie ist beendet.

Es gab Verzweiflung, Ernüchterung, Begeisterung, Panik, Wut, Hilflosigkeit, Dummheit, Weisheit und Tapferkeit in dieser Zeit. Und all diese Dinge und ein toller Freund haben es jedoch möglich gemacht, dass die Rechner in unserem Haus nun wieder so funktionieren, wie sie sollen. Danke!

Samstag, 1. Oktober 2011

Ich lebe noch,...

... auch wenn ein Leben ohne Bloggerland kaum möglich ist.

Die Umstellung der Computer / Telefon / TV- Einheit macht mir am Computer doch mehr Sorgen, als ich gedacht habe. Heute kommt vielleicht ein Freund (mit tollen Fachkenntnissen) und schaut sich die Schei** den Computer mal an. Ich hoffe, er kann mein Leiden beenden und mir den Weg zurück ins Bloggerland zeigen.

Samstag, 17. September 2011

Ich wollte schon...

...'Hallo' sagen, dann erkannte ich, wem ich da in die treuen Augen blickte.


Freitag, 16. September 2011

Ein paar Stunden...

bei 'U2b' gesurft, dabei Muke genossen und in Erinnerungen gebadet. *hachmach*

Donnerstag, 15. September 2011

Wenn die Verwandten...

...einfallen und das Haus belagern. *grins*

Ein paar schöne Tage liegen hinter mir und der Familie. Meine Eltern, die letzte Woche Freitag anreisten (wir wohnen etwas mehr als 300 km auseinander), hatten ihr Lager bei uns aufgeschlagen. Lange hatten wir uns nicht gesehen und ich denke, das hat das Treffen auch noch zusätzlich ein stückweit hamonischer gemacht. Viel Zeit mit alten Geschichten, neuen Stories und Tratsch aus der Nachbarschaft haben wir verbracht. 

Ein wichtiges Instrument unserer Familie für gute Gesellschaft ist das Essen. Daher wurde lecker und viel gekocht, gegrillt und geschlemmt, um sich anschließend völlig satt die "dicken" Bäuche zu reiben.

Die Kids haben ihre Großeltern natürlich mächtig gefordert und sie zeitweise an ihre Grenzen gebracht, was das "Brettspiel dauerspielen" angeht. Aber da müssen Großeltern eben durch. *grins*

Es hat mir gut getan, meine Eltern wieder einmal ein paar Tage auf Tuchfühlung gehabt zu haben. Jetzt sind sie schon wieder einen Tag zu Hause - wie die Zeit vergeht, wenn man Spaß hat.

Sonntag, 11. September 2011

Ein Quantum Trost...

...könnte ich nun gebrauchen.

Denn ich bin gerade beim "Mensch ärger dich nicht!" abgezogen worden. Buuuuh! Niederlagen auf ganzer Linie. *grins*

Einen schönen Start in die Woche wünsche ich euch allen.

Mittwoch, 7. September 2011

Ferienende


Wenn die großen Ferien zu Ende gehen, wenden sich Millionen 
glückstrahlender Gesichter der Schule zu – die Gesichter der Mütter.

Kalenderspruch (Quelle: aphorismen.de)

Dienstag, 6. September 2011

Der letzte Tag

Vor diesem Tag habe ich schon seit ein paar Wochen Angst. Nun ist er da. Unausweichlich da. Nichts mehr zu machen. Ich bin den ganzen Tag schon etwas niedergeschlagen. Es ist vorbei. Er ist vorbei - mein Urlaub!!!

Heute war mein letzter Urlaubstag, d. h. dass ich morgen wieder unter dem Joch der Arbeitswelt stehe. *seufz* Ach sch**ß drauf! - Der nächste Urlaub kommt bestimmt und jetzt werden die letzten Stunden noch genossen.

Montag, 5. September 2011

Ein paar Einblicke ins...

...Campingwochenende mit meinen Kids.

Ist es ein Grashüpfer, ein Frosch oder doch unser Filius...


...der mir beim Aufbau der Zelte hilft.


Von oben herab haben uns mehr als fünfzig Heißluftballons zugeschaut...


... und wir haben uns die bunten Punkte von unten angeschaut.


Nach der Survival-Pizza vom Grill hatten wir noch was Süßes auf dem Feuer...


...bevor es dann ab in den Schlafsack ging,
um eine herrliche Nacht in freier Natur zu verbringen.


Es war ein schönes Wochenende, mit Schwimmbad- und Wanderausflug,
Lagerfeuerromantik mit Gitarrenmusik und Lobpreisliedern. Irgendwie war
alles toll... alles toll? Okay, etwas war nicht toll. Und zwar die vielen Wespen
und die Wespenstiche, die einige von uns ertragen mussten. Vielleicht sollte ich
noch, der Vollständigkeit wegen, das Gewitter in der zweiten Nacht erwähnen.
Ich glaube, hier gab es auch noch etwas Nervenkitzel vor dem Frühstück.
 
Es soll aber noch der Sicherheit wegen erwähnt werden, das zu keiner Zeit Gefahr
für einen aus unserer Gruppe bestand, da das Gewitter einen weiten Bogen um uns
machte und wir nur die Blitze sehen und ewige Zeiten später den leisen Donner hören konnten.
Bei uns war alles im "grünen" Bereich.
 

Freitag, 2. September 2011

Eine süße Überraschung...

...kam eben mit der Post ins Haus spaziert.


Vielen Dank, liebe Königstochter!!!

Zeltwochenende...

...mit den Kids!

Gleich geht es ab ins Zeltwochenende mit meinen Kids. Da freu ich mich schon die ganzen Sommerferien drauf. Das Schäfchen muss/will lieber im Stall bleiben - irgendwie zuviel Natur für das Schäfchen. *grins*


Montag, 29. August 2011

Ich ziehe in...

...den Kampf!



Das Wort am Montag (23)


Von A bis Z steht alles in meiner Macht.
Ich bin der Erste und der Letzte, der Anfang und das Ziel
                                                                                           (HfA - Offb 22,13)


Samstag, 27. August 2011

Das passiert, wenn...

...man in der Werkstatt nicht vorsichtig genug ist.


Oder man ist einfach "nur" im Odysseum in Köln, einem Aktiv-Museum.


Mitmachen, entdecken und staunen.



Dienstag, 23. August 2011

800...

...Geocaches habe ich jetzt in meiner Statistik.

Und der letzte Geocache hat mich echt altern lassen. Hier bin ich an meine Grenzen gegangen. 
Meine Grenze in diesem Fall "Höhenangst!" 

Und deshalb habe ich mir als Jubiläumsdöschen einen Geocache auf einem Turm ausgesucht. 
Der Küppelturm bei Freienohl im Sauerland. Man muss ja gegen seine Ängste ankämpfen. *grins*


So sieht es dann von ganz oben aus. Einmal der Blick in die Ferne...


und dann der Blick nach unten. 


Eigentlich sehe ich recht entspannt aus, wíe ich finde,
dafür dass ich am ganzen Leib zittere. *grins*


Viel entspannter war ich jedenfalls, als ich wieder festen Boden unter den Füßen hatte. 
Denn oben auf diesem komplett aus Holz gebautem Turm pfiff der Wind doch recht doll.


Unser Filius ist dagegen irgendwie "naturgelassen" und extrem cool.


Das 800ste Döschen war also ein besonderer Kick
und wird mir auch bestimmt lange in Erinnerung bleiben.

Freitag, 19. August 2011

Vom Kurztrip...

...nach Hameln und umzu.

Dienstag nach einem gesunden Frühstück sind wir nach Hameln aufgebrochen. Eine nicht all zu lange Autofahrt später konnten wir schon die ersten Eindrücke dieser echt netten Stadt erleben. Im Mittelpunkt und allgegenwärtig, wie sollte es in Hameln auch anders sein - der Rattenfänger!


Überall wohin man schaut Ratten, Ratten und nochmal Ratten.



Mutig wir wir sind, haben wir uns die Rattenfängerstadt auch mal 
von oben angeschaut - aus den kleinen Fenstern des Kirchturms nämlich.


Durch die kleinen Gassen der Altstadt sind wir spaziert.
Natürlich auch wegen eines tollen Geocaches,
der diese kleine Stadtführung bereicherte. *grins*


Am Abend saßen wir noch draußen und spielten Brettspiele,
bevor uns das "bequeme" Bett der Jugendherberge zur Nachtruhe rief.
Aber nicht ohne vorher noch eine Runde zu Schmökern. *grins*


Das Umland von Hameln hat auch einiges zu bieten,

Im Schlossteich tummeln sich eine Menge hungriger Karpfen und...


...der Schlossgarten lädt zum Verweilen ein.


Zurück in Hameln haben wir uns zum Abschluss dieser beiden tollen Tage
das Musical "RATS" im Bürgergarten angeschaut.
Ein Muss...!




Problembär...ähm...

...nee nicht Problembär, sondern Probleme mit dem Internetzugang.

Seit Tagen ist der I-Netz-Einstieg mit Problemen behaftet. Aber seit zwei Tagen ging irgendwie gar nichts mehr.
Also heute den Provider meines Vertrauens angerufen und nur fünf Minuten in der Schleife gehangen. Was okay ist, zumal die Schleife keine Schleifen... ähm Euros kostet.

Der überaus nette Kundenbetreuer hat geprüft, was das Zeug hält und eine Störmeldung an den Telefonleitungsbereitsteller gesendet. Dieser hat sich auch nach zwei Stunden gemeldet und mitgeteilt, dass die Leitung in Ordnung ist.

Dann weitere eineinhalb Stunden später die erlösende SMS vom Provider  - mit folgendem Inhalt

Sehr geehrter Kunde, unsere Prüfungen ergaben, dass Ihre gemeldete Beeinträchtigung am DSL-Netzanschluss erfolgreich behoben worden ist.

Für Rückfragen stehen....

Die Erleichterung ist groß, denn sonst könnte ich gleich nicht in meinem nächsten Blogeintrag vom Kurztrip nach Hameln erzählen. *grins*

Sonntag, 14. August 2011

Ufo-Sichtung im...

...angrenzenden Sauerland!

Naturpark Arnsberger Wald - 04.27 pm 
Gestern auf unserer Geocachingrunde im Arnsberger Wald hatten wir eine Begegnung der besonderen Art.  Aber seht selbst, denn es ist mir gelungen, ein Foto von dem Ereignis zu fertigen. Leider nur mit zitternder Hand, denn ich war, wie ihr hoffentlich verstehen könnt, etwas aufgeregt.


Etwa 14 Minuten schwebte das etwa 40 m in Durchmesser messende Flugobjekt über unseren Köpfen. Dabei öffnete es mehrfach eine Luke, wie auf dem Foto deutlich zu erkennen ist. Weitere Aktivitäten konnten jedoch nicht festgestellt werden. Der unter dem Flugobjekt erkennbare Antriebsstrahl roch etwas nach Ammoniak und Zuckersirup. Das Flugobjekt entfernte sich dann in einer nach linksgeneigten Kurve mit unglaublicher Geschwindigkeit. 

Wir setzten unsere Geocachingrunde, ohne über das gesehene zu Reden, fort. Später kehrte ich an den Ort des Geschehens zurück und machte dieses Foto.

 

Und meine Welt war wieder in Ordnung. *grins*

Samstag, 13. August 2011

Ein Profihandwerker...

...bin ich wohl nicht! *grins*

Das passiert, wenn man mit Sekundenkleber unvorsichtig umgeht.






Die Finger fühlen sich an, als wären sie mit Kunststoff überzogen.
Was sie irgendwie ja auch sind. *grins* 
Nachahmumg nicht empfohlen.

Freitag, 12. August 2011

Sie sind...

blau, sie tragen weiße Mützen (fast alle), sie sind in 3D und sie sind im Kino.

Wir (Filius & ich) haben sie heute gesehen. Ein toller heile Welt-SonntagFreitagnachmittag-Film.


Mittwoch, 10. August 2011

Wenn ein Rätsel...

...einen fast zur Verzweiflung bringt.

Ein Rätselcache (Mystery) hatte gestern meine Aufmerksamkeit "mal wieder" auf sich gezogen. "Mal wieder"? Ja, mal wieder - denn ich hab den Mystery schon einmal vor ein paar Monaten wieder zur Seite gelegt, nachdem ich die für diesen Cache erforderliche Urkunde aus dem 13. Jahrhundert im Internet nicht finden konnte.

Eigentlich bin ich ja über das Datum eines Schiedsspruches aus dem Jahre 1287 gestolpert. Damals!!! 

Gestern nach fast drei Stunden Internetsuche und immer diesen Schiedsspruch anno 1287 vor Augen, wollte ich das GPS schon aus dem Fenster werfen und mir ein neues Hobby zulegen. Und da genau in dem Moment...

 ...Posaunen tönten vom Himmel, die Wolkendecke tat sich auf und ein gleißend helles Licht fiel auf meinen Bildschirm, genau auf die Stelle, an der das gesuchte Datum in winzig kleinen Lettern, wie von eines Engels Hand gemeiselt,  geschrieben  stand...

...okay ich wollte es etwas dramatischer gestalten. Denn eigentlich war es Zufall, dass ich über das Datum stolperte, das ich auf einer der Seiten der Uni Münster, oder einer der Millionen verlinkten Nebenseiten fand.

Jetzt war alles ganz einfach, nachdem ich das genaue Schiedsspruchdatum und die richtige Urkunde dazu gefunden hatte. Noch ein paar Rechenaufgaben erledigen und ab aufs CacheBike, noch eine oder zwei Peilungen und schon hielt ich die kleine Dose in der Hand.

Was für ein Erfolg! *grins*

Montag, 8. August 2011

Ganz spontan...

...eine kleine Radtour gemacht.

Gestern Abend hab ich mit meinem Kumpel wegen ein paar PC-Problemen telefoniert. Als er plötzlich meinte, du sollen wir nicht eine kleine Runde Fahrrad fahren, da hätte ich jetzt Lust zu. Okay war meine knappe Antwort.

Schnell noch einen weiteren Bekannten mit in den Sattel geholt und der Spaß konnte losgehen...  

Gegen 19.30 Uhr rollte dann die Tour endgültig. Ruhrtal-Radweg wir kommen - hieß das Motto. Eineinhalb Stunden im Sattel und lockere 30 km später kehrten wir in einer schönen netten Pizzeria ein und ließen uns ein leckeres isotonisches Kaltgetränk schmecken (Weizenbier, alkoholfrei) Hmmm! Lecker!

Der Rückweg war leichter! Fahrrad auf den Gepäckträger des heimischen Shuttle-Service und schon ging die wilde Fahrt im Auto zurück in den Heimathafen. *grins* 

Das hat allen richtig Spaß gemacht und schreit förmlich nach Wiederholung!

Mittwoch, 3. August 2011

Das hätte nun...

...wirklich nicht sein müssen.

Zitat aus Schäfchens Sandsack-Blog:

|"Erkältungstechnisch hab ich das Schlimmste wohl überstanden. Aktuell bleibt Husten, der für 2 reicht und eine entsprechende Stimme (die rostige Gieskanne lässt grüßen)."|

Reicht er auch, denn ich hab ihn jetzt auch. *hüstel-hüstel*

Dienstag, 2. August 2011

Auf suboptimaler...

...Geocachingtour war ich am Wochenende.

Eine Tradi-Runde, bestehend aus 6 Tradis plus Bonuscache (Mysterycache). Eigentlich eine schöne Runde durch den Wald auf etwa 3 km Wegstrecke. Das Cachemobil am angegebenen Parkplatz abgestellt und ab gehts in den Wald.

Die erste Dose war gar nicht so einfach zu finden, da die Koordinaten etwas im "off" waren, d.h. ungenaue Koordinaten und dadurch ein größerer Suchradius. War allerdings noch zu verkraften. Nicht vergessen, die Hinweise für den Mystery notieren. Weiter gehts...

...Dose Nummer zwei war eigentlich sofort ausgemacht und schnell geloggt. Gute Koordinaten, die Sache beginnt besser zu werden...

...Denkste! Dose drei war auch nicht nach einer Stunde aus ihrem Versteck zu locken. Zeitweise wurde mit fünf Personen gesucht. Vorgegangen wie ein Archäologe mit sehr großer Hingabe wurde jeder Stein umgedreht und jeder Grashalm zur Seite gedrückt, alle Baumhöhlen untersucht mit der Sorgfalt eines Gynäko...ach lassen wir das. *grins* Es war nichts zu machen, die Dose blieb unentdeckt. 

Mann, muss ich das Hobby lieben, oder würde ich sonst so lange nach einem Geocache in der Größe einer Filmdose mitten im Wald suchen. Ich denke nicht!!! *grins*

Dose vier und fünf waren wieder etwas einfacher zu finden. Dose sechs, wenn man hier von einer Dose sprechen kann, war irgendwie cool versteckt, aber das Versteck wird über kurz oder lang auseinander brechen. Die Idee, das Logbuch hinter die Rinde eines Baums zu schieben, find ich echt cool.

Den Mystery (Bonuscache) konnte ich trotz aller gesammelter Daten aus den einzelnen Geocaches der Runde nicht finden. Warum eigentlich nicht? Lag es an dem Jäger, der mich im Finalgebiet auf mein Tun ansprach, worauf ich ihm glaubhaft versicherte, ein ganz normaler Wanderer zu sein, oder eher an falsch notierten Daten und einer bescheidenen Berechnung. Ich vermute eine Mischung aus allem.

Der Supergau dann aber beim Loggen am heimischen PC. Alle Geocaches der Runde waren bereits geschlossen worden und ins Archiv gewandert. Begründung - Probleme mit dem Jäger.

Was für ein Ärger - ich wollte die Runde eigentlich zu einem späteren Zeitpunkt zu Ende bringen. 

Samstag, 30. Juli 2011

I`ll be back...

...oder anders gesagt, mein PC läuft wieder.

Neues Board, neuer RAM und CPU - alles ganz einfach eigentlich.
Allerdings nicht, wenn ich so etwas mache. *grins* Der PC-Teile-Händler meines Vertrauens hat mir auch brav die von mir gewünschten Komponenten bestellt. Denn das was ich will ist irgendwie nie vorrätig - nicht dass es besondere Teile wären - nee sind einfach immer eben grade aus.

Dann hab ich auch noch das falsche Board bestellt, aber mein Dealer ist ja kulant. Also neu bestellt. Und so gehen dann die Tage ins Land.

Die OP am offenen CPU verlief ohne weitere Zwischenfälle. Alles ist wieder verkabelt und verschraubt. Es folgt der TEST, leichter Fingerdruck auf den Einschaltdruckknopf, er beginnt zu schnurren....

...er beginnt zu schnurren? Nee macht er nicht! "f**k!!!" Why? Okay Ruhe bewahren, Schock bekämpfen, Füße hochlagern, einen Schluck Wasser trinken.

-Problemanalyse!-

Drei Panikattacken später, erste Lösungsansätze. Genaueres Lesen auf dem Board, der etwa so großen und toll erkennbaren (Buchstaben) - ach ihr könnt das auch nicht gut lesen - das beruhigt mich! *grins*

Okay schnell die kleinen Steckerchen umgesteckt - Trommelwirbel - Finger auf den Einschaltdruckknopf und...

er schnurrt! Jippie!!!

Jetzt nur noch ein paar Stunden mit der Installation des Betriebssystems beschäftigt. Wollte zunächst auch nicht wirklich richtig, hatte aber wohl Mitleid mit mir und startete durch.

Sodass ich wieder "on" bin.

Freitag, 22. Juli 2011

Was freu ich...

...mich auf dieses Wochenende.

Diese Arbeitswoche war echt... - wow! 

Vielleicht war das auch genau der Grund, warum ich diese Woche den eigenen Computer an zwei Abenden nicht angerührt habe. Vollpower-Büro-Bürger-Kontakt - und "die" waren diese Woche nicht wirklich gut drauf. 

Wahrscheinlich lag das allerdings am Wetter und ist somit auch verziehen. Ich meine, wenn man Winter mag ist es hier auch ganz schön. LEUTE, es ist JULI und wir haben satte 12° C auf dem Thermometer. Noch etwas weniger und ich hol den Schlitten wieder aus dem Keller.

Eigentlich kann es mir "noch" egal sein, denn mit meinem Urlaub ist es erst in drei Wochen soweit. Aber was ist mit den Kids, die haben schließlich seit heute (NRW) Sommerferien. Ich glaube mich erinnern zu können, dass ich mit meinen Kumpels in den Sommerferien immer im Schwimmbad war und wir in kühlem Quellwasser unsere Kreise zogen. Und heutzutage braucht man in den Sommerferien einen Eispickel, damit man wenigstens Löcher zum Eisbaden ins Eis hauen kann.

OMG, was hat diese Woche aus mir gemacht. Ich nerve euch mit Wettergeschichten, dabei wollte ich was aus dem Büro erzählen. Ach egal mach ich nächste Woche, denn die verspricht auch nicht besser zu werden. Auch was das Wetter angeht.

Sonntag, 17. Juli 2011

Auf dem Weg...

...zur sicheren Gemeinde.

Bei für mich wichtigen Themen lasse ich auch mal den Sonntagskaffee ausfallen und gehe in meine Kirchengemeinde zum Wochenendseminar.

Auf dem Weg zur "sicheren Gemeinde" für Kinder und Jugendliche sollen Mitarbeitende vor Ort und in der überörtlichen Arbeit Beziehungen so leben, dass Vertrauen nicht zerstört und Grenzen respektiert werden.
 
Für normal denkende Menschen eigentlich selbstverständlich. Dennoch wie heute wieder bekannt wurde, doch nicht ganz so selbstverständlich.

Mir ist natürlich bewusst, dass ein solches Seminar keine Garantie ist, aber es ist ein Zeichen. Und das will ich und die anderen Mitarbeitenden im Bereich für Kinder und Jugendarbeit unserer Gemeinde gerne setzen.

Freitag, 15. Juli 2011

Sonntag, 10. Juli 2011

Wenn die Frau...

...den Schalk im Nacken hat, der Mann die Füße auf den Tisch legt 
und wenn dann noch Nagellack im Raum ist...


*gg*

Meine Pfadfindertat auf...

...auf dem Weg zu Gottesdienst. *augenzwinker*

Fast am Ziel angelangt, ertönt von der hinteren Sitzbank der Ruf: "OMG! Auf dem Radweg ist gerade eine Frau mit dem Fahrrad gestürzt." Natürlich halten wir in Notsituationen, so auch in dieser.

Die Frau lag am Boden irgendwie im Fahrrad verkeilt und konnte sich nicht selbst befreien. Aufgrund ihrer stark ausgeprägten Körperfülle waren ihre Bewegungsmöglichkeiten ziemlich eingeschränkt. Schürfwunde und kleine Kratzer war die erste Selbstdiagnose. Also alles okay so weit!

Nun will die Dame wieder zurück auf die Beine. Freundlich biete ich meinen Arm zum Aufstehen an. Aber leider sah ich mich, aus Mangel an Stemmkraft, nicht in der Lage ihr auf die Beine zu helfen. Behände dreht sich die gute Frau nun  in den Vierfüßlerposition und lässt einen Mörderfurz ab, greift meine Hand und steht neben mir.

Das mittlerweile zu mir geeilte Schäfchen kann ein Losprusten kaum noch verhindern. Glücklicherweise konnte wir die unangenehme Situation geschickt mit Fahrradaufheben überspielen.

Das Losprusten konnten wir uns im Auto, nachdem wir außer Hör- und Sichtweite waren, allerdings doch nicht mehr verkneifen.
 

Samstag, 9. Juli 2011

Der Tag der verlorenen...

...Fotos!

Heute jährt sich zum 14. Mal der Tag der verlorenen Fotos.

Ein Mann hatte sich zur Aufgabe gemacht, an diesem Tag mit seiner tollen Kamera die schönsten Fotos zu machen, die je für ein solches Ereignis gemacht worden sind. Alle werden, wie damals noch durchaus üblich, auf Film gebannt - Ich liebe das digitale Zeitalter. *grins*

Hier werden ein oder zwei Schnappschüsse gemacht. Da muss sich auch die ganze Familie zum Gruppenfoto aufstellen. Versteckte und unverhoffte Schnappschüsse werden geschossen. Sind doch die schönsten Fotos.

Die analoge Anzeige auf der Spiegelreflexkamera zeigt an, dass nur noch wenige Fotos möglich sind, ehe der Film getauscht werden muss. Das 34. Foto `klick`, das 35. Foto `klick`, lach doch mal für die Kamera, das 36. Foto `klick`, - der Film sollte jetzt voll sein, das 37. Foto `klick`. Hier stimmt was nicht, das 38. Foto `klick`, das kann nicht sein. Ich schau mal nach!

Oh nein!!! Der Film in der Kamera ist gerissen und wurde nicht weiter transportiert. 
Es gibt kein einziges Foto von der Hochzeit!

Du Schäfchen, ich hab dich ganz doll lieb!!! Alles Liebe zum Hochzeitstag!


PS: Der Fotograf / Schwiegervater und Papa des Bräutigams ist heute noch ganz geknickt.

Mittwoch, 6. Juli 2011

Hier ist derzeit...

...absolut nichts los! *grins*

                                                       (Fotoquelle: macwelt.de)

Samstag, 2. Juli 2011

Auf den Spuren...

...des Rattenfängers!

Oder anders gesagt, Betriebsausflug nach Hameln.

 

Ein Riesenspaß!!!

Knapp 200 Leute machten sich in vier Reisebussen auf den Weg nach Hameln. Die zwei Stunden Busfahrt war sehr kurzweilig, ob es an dem kleinen Sektfrühstück lag? - Wer weiß das schon!?! 

Der Rattenfänger zog uns anschließend mit seinem Flötenspiel durch die Straßen seiner Stadt. Bei weitem hätte ich mir diese Stadt nicht so interessant und schön vorgestellt. Wie nach der Sage die Ratten, lockte uns der Rattenfänger mit seinem Flötenspiel zur Weser hin. Nur dass wir hier nicht den Fluten zum Opfer fielen, sondern eine Schifffahrt auf der Weser unternahmen. Gestärkt mit leckerem Eintopf aus der Schifffahrtsküche konnten wir dann am frühen Nachmittag die Stadt auf eigene Faust erkunden und unsicher machen. Also GPS raus und  ab auf Geocachingtour! *grins* 

Nach einer Erfrischung in einem der zahlreichen Straßencafés wurde es auch wieder Zeit, Hameln den Rücken zu kehren, aber nicht ohne vorher einen kleinen Abstecher zu Kaffee und Kuchen ins Schloss Hämelschenburg zu machen.

Die Rückfahrt in unserem Super-Party-Bus hätte gerne noch etwas länger dauern können, wie manche Kollegen meinten. *grins* Alles in allem ein schöner Betriebsausflug!!!

Montag, 27. Juni 2011

Das Wort am Montag (22)

Sei getreu bis in den Tod,
So will ich dir die Krone des Lebens geben.
                                                 (Lut - Offb 2,10)

Sonntag, 26. Juni 2011

Und wieder...

...eine Fußballweltmeisterschaft in Deutschland. Hurra!!!

Deutschland 20elf
Fußballweltmeisterschaft der Frauen

                                                           (Foto: www.dfb.de)

Mädels, holt den dritten Stern!!!

Donnerstag, 23. Juni 2011

Wieder fünf von...

...den kleinen Döschen im Wald besucht!

Ein paar schöne Stunden konnte ich heute im "Naturpark Arnsberger Wald" verbringen. Und nebenbei hab ich die eine oder andere am Wegesrand liegende Cachedose mitgenommen. An manchen Stellen sah der Wegesrand so aus...


...einfach schön, wie ich finde.

Mittwoch, 22. Juni 2011

Will es ja nur...

...mal am Rande erwähnen.

Am Montag war ich seit ewigen Zeiten mal wieder im Wald beim Geocaching.
Ach tut das gut!!! *fettgrins*

Und morgen geh ich nochmal!!! *bigfatsmilie*

Freitag, 17. Juni 2011

Ein Haus wird...

...gebaut.

Aber warum beginnt man dann im 2. OG und warum mit der Badewanne? *grins*


Montag, 13. Juni 2011

Wenn die Nacht...

...sich auf die Kirmes legt, hat der Trubel noch lange kein Ende. *grins*

Samstag, 11. Juni 2011

Orden und Ehrenzeichen...

...haben wir nicht! Aber einen jungen Mann, der seit heute Morgen ein Seepferdchen-Abzeichen tragen darf!



Stolz wie Oskar ist nicht nur der Abzeichenträger, sondern
auch das Schäfchen, der mister & die Teenietussi!

Suchbild...

...finde den Fehler!!!



Lösung: (die Gondeln fehlen)

Sonntag, 5. Juni 2011

Freitag, 3. Juni 2011

Sonnenschein und...

...Kinder die sich an die Gurgel* gehen.
 
Hach, was ist das schön? Bei so viel Liebe und Zuneigung freut man sich auf jeden freien Tag, den man mit unseren Ingalls-Kindern verbringen darf. Zur perfekten Idylle fehlt nur noch die "kleine Farm" und die Blumenwiese, auf der unsere Engel liebevoll gemeinsam spielen und tanzen.

Werde wach, du Spinner - wir sind nun halt mal wie die Adams-Family. Finde dich damit ab. *grins*

Einen schönen Brückentag an alle Brückengänger!!!
 
 (*symbolisch natürlich nur)

Mittwoch, 1. Juni 2011

Montag, 30. Mai 2011

Das Wort am Montag (21)

Wer glaubt, muss mit Widerstand rechnen

Du aber, Timotheus, bist bei dem geblieben, was ich dich gelehrt habe. Du hast dir mein Leben, mein Ziel, meinen Glauben zum Vorbild genommen, dazu auch meine Geduld, meine Liebe und Ausdauer. Du weißt, welche Verfolgungen und Leiden ich in Antiochia, in Ikonion und Lystra ertragen musste. Wie unerbittlich hat man mich dort verfolgt! Aber der Herr hat mich aus allen Gefahren gerettet. Doch vergiss nicht: Jeder, der an Jesus Christus glaubt und so leben will, wie es Gott gefällt, muss mit Verfolgung rechnen. (HFA - 2. Timotheus 3; 10 - 12)

Sonntag, 29. Mai 2011

Nachdem alle...

...meine Leser am gestrigen Tag verschwunden waren, kann ich heute nun berichten, dass alle wieder schön brav an Ort und Stelle zurückgekehrt sind. *freu*

Ich kann alle meine lieben Leser wieder auf meiner "blogger"-Seite sehen und das ist gut so!!! Schön, das ich euch wieder hab. *grins*

Samstag, 28. Mai 2011